Roulette mit kleinen Unterschieden – die amerikanische Variante

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American roulette Tischspiel
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Andere Länder andere Sitten auch beim Roulette. Neben dem traditionellen europäischen Roulette wird in vielen Casinos auch die riskantere Variante des amerikanischen Roulette angeboten.

Besonderheiten der Amerikanischen Roulette

Ein Unterscheidungsmerkmal, das dem Spieler beim amerikanischen Roulette sofort ins Auge springt, ist eine Doppelnull, die zusätzlich auf dem Roulette-Rad erscheint. Statt der üblichen 37 Zahlen kann der Spieler also unter 38 Zahlen wählen, auf die er seinen Einsatz legen kann. Der Spieler kann entsprechend beim amerikanischen Roulette auf die “normale” Null, die Zahlen 1 bis 36 und auf die 00 setzen.

Eigentlich unterscheiden sich die Möglichkeiten, Einsätze zu platzieren, nicht großartig von denen des klassischen Roulettes. Abgesehen natürlich von der Doppelnull. Dieses charakteristische Merkmal ergibt allerdings mehr Kombinationsmöglichkeiten. Die Gewinnchancen des Spielers allerdings sind trotzdem nicht höher als beim klassischen Roulette.

Die Doppelnull erhöht nämlich die “house edge”. Damit hat das Casino die besseren Chancen beim amerikanischen Roulette auf seiner Seite.  Die Gewinnchancen der Spielbank liegen prozentual höher als beim klassischen europäischen Roulette. Dies behagt vielen Spielern natürlich nicht. Daher wird amerikanisches Roulette in den Casinos auch eher für professionelle Roulette Spieler mit starken Nerven bereitgehalten. Die relativ geringe Gewinnwahrscheinlichkeit macht das amerikanische Roulette bei den Spielern nämlich nicht gerade beliebt. Risikofreudige Spieler allerdings gewinnen dem amerikanischen Roulette durch die rasante Spielweise doch einiges ab. Die Hoffnung, den ultimativen Coup zu landen, stirbt eben nie.

Drei Tipps für bessere Chancen für Amerikanische Roulette Spieler

  1. Spieler, die ihre Gewinnchancen angleichen möchten, müssen halt einfach auf mehr Zahlen setzen. Die Auszahlungsquoten werden nämlich durch die Doppelnull nicht beeinflusst. Diese sind die gleichen wie beim klassischen europäischen Roulette. Da die Kugel allerdings mehr Zahlen treffen kann als gewöhnlich, hilft nur eine größere Streuung der Einsätze, um höhere Gewinnchancen zu erzielen.
  2. Spieler, die nach eigenen Lieblings Kombinationen oder Strategien ihre Einsätze platzieren möchten, sehen sich allerdings einem weiteren gravierenden Unterschied zum europäischen Roulette gegenüber. Die Aufteilung der Zahlen auf dem Rad ist nämlich eine völlig andere beim amerikanischen Roulette. Die Null und die Doppelnull stehen sich auf dem Rad genau gegenüber. Die anderen Zahlen sind völlig anders angeordnet als auf dem europäischen Roulette-Rad. Auf die Häufigkeit, mit der die Kugel bestimmte Zahlen trifft, wird davon allerdings nicht beeinflußt.
  3. Spieler müssen auch berücksichtigen, dass im Gegensatz zum europäischen Roulette die “La Partage”-Regel beim amerikanischen Roulette nicht greift. Während Einsätze, die ein Spieler auf gerade oder ungerade, eine Farbe oder auf niedrige oder hohe Zahl setzt, beim europäischen Roulette nur zur Hälfte verloren gehen, sind diese beim amerikanischen Roulette komplett verloren.

Außerdem dürfen beim amerikanischen Roulette maximal sieben Spieler am Roulette-Tisch teilnehmen. Jeder Spieler erhält unterschiedlich gefärbte Jetons ohne Wertaufdruck. Für die jeweiligen Farben legt der Spieler den Wert nämlich selbst fest. In den Online-Casinos findet man heutzutage natürlich auch amerikanische Roulette Varianten. Da im Online-Casino allerdings gelegentlich völlig andere Regeln gelten als im land basierten Casino, sollten Spieler sich über die Besonderheiten informieren.

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